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update: 15.05.2015

Informationen zu Ernährung und Gesundheit

Neuste Updates:

· Buch-Tipp: Die Wegwerfkuh

von Tanja Busse

Wie unsere Landwirtschaft Tiere verheizt, Bauern ruiniert, Ressourcen verschwendet und was wir dagegen tun können.

Damit Hochleistungskühe bis 16'000 Liter Milch pro Jahr liefern können, müssen sie jedes Jahr ein Kalb gebären. Die wertvolle Milch wird verkauft und die Kälber erhalten Milch aus billigem Milchpulver. Die Kälber dieser Hochleistungskühe setzen kaum Fleisch an und landen deshalb nach wenigen Tagen auf dem Schlachthof.

ISBN 978-3-89667-538-5

erhältlich bei buch.ch für Fr. 24.90, bei amazon.de für Euro 13.99, oder im Buchhandel

· Tipp: Obst und Gemüse vor dem Verzehr mit einer Essig-Lösung waschen, um

die chemischen Rückstände der Spritzmittel weitgehemdst zu entfernen

www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/chemie-im-gemuese-kein-problem-dank-essig/

· im Online-Test kann man sich sein persönliches Ernährungsprofil ausdrucken lassen

www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/teste-dich/

 

 

Wir impfen nicht !

Reportage aus dem
Dokumentarfilm "krankgeimpft und totgeschiegen"

Kaum ist ein Kind geboren, wird auf Eltern Druck ausgeübt, ihr Kind impfen zu lassen, mit über 30 Impfungen voller Verstärkerstoffen, Konservierungsmitteln und sonstigen Chemikalien.

Mehr Infos auf: http://impfentscheid.eu,
hier kann der Dokumentarfilm
bestellt werden.

INDEX

Viele Ressourcen auf der Erde gehen langsam aber sicher zur Neige, verursacht durch unseren unersättlichen Konsumrausch. Wir alle müssen jetzt mit Umdenken beginnen, damit wir unseren Nachkommen nicht einen Trümmerhaufen hinterlassen. Deshalb sind Informationen sehr wichtig, damit wir die Zusammenhänge erkennen und nach bestem Wissen und Gewissen um-handeln können.

Heute leben auf der Erde über über 7 Milliarden Menschen und die Weltbevölkerung wächst ständig weiter. Es wäre auch ohne Massentierhaltung möglich, alle Erdenbewohner zu ernähren und mit den (Grund-)Bedürfnissen zu versorgen. Man müsste lediglich anstatt Futter für die Tiere mehr essbare Pflanzen für die Menschen anbauen. Und dies nicht nur in Monokulturen irgendwo in Übersee oder sonstwo, sondern vermehrt auch regional.
Nicht nur in der Ernährung, in unserem gesamten Konsumverhalten benehmen wir uns heute gierig, masslos und ohne Verantwortung.

Sie können über Veränderungen dieses Systems abstimmen: Dreimal am Tag.

Kaufen Sie bei Firmen,

· die ihre Arbeiter
· ihre Tiere
· und die Umwelt

respektvoll behandeln.

Wählen Sie im Supermarkt Lebensmittel aus, die Saison haben.

Kaufen Sie Bioprodukte.

Finden Sie heraus, was in Ihrem Essen ist. Lesen Sie die Beschriftung.

Kaufen Sie regionale Produkte.

Besuchen Sie Wochenmärkte.

Legen Sie einen Garten an, wenn möglich. Auch wenn er nur klein ist.

Kochen Sie mit Ihrer Familie und essen Sie gemeinsam.

Jeder hat ein Recht auf gesunde Nahrung.

Fordern Sie die Schule auf, Ihre Kinder mit gesundem Mittagessen zu versorgen.

Unsere Lebensmittel-Kontrollbehörden sollen Sie und Ihre Familie beschützen.

Teilen Sie Ihrem Parlament mit, dass die Nahrungsmittelstandards verbessert werden müssen.

Wenn Sie das Tischgebet sprechen, bitten Sie um Nahrungsmittel, die uns und unseren Planeten gesund erhalten.

Mit jedem Bissen, den Sie tun, können Sie die Welt verändern.

Schlusswort beim Film "Food Inc"

Gesunde Ernährung

Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit grossen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiss eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist.

Verzichten Sie auf industriell erzeugte Lebensmittel und entdecken Sie die Köstlichkeiten der Natur!

Gesunde Ernährung ist die optimale Ernährungsweise, die dem Organismus das gibt, was er braucht und was er erwartet. Eine Ernährungsweise, mit der man - wenn man krank ist - gesund wird und - wenn man gesund ist - dauerhaft gesund bleibt.

Die einfachste Methode, herauszufinden, ob ein Lebensmittel oder eine Zubereitungsart zu einer gesunden Ernahrung gehört, besteht darin, sich zu überlegen, ob es das betreffende Produkt ohne die Hilfe der Lebensmittelindustrie geben würde.

Nehmen wir beispielsweise Chips aus Kartoffeln. Hier fällt die Entscheidung nicht sehr schwer. Chips werden industriell hergestellt. Wenn man Glück hat, handelt es sich um Kartoffelscheiben, oft genug jedoch um Kartoffelpulver, das in Scheibenform gepresst mit billigem Fett frittiert, mit Farbstoffen "verschönert" und mit Geschmacksverstärkern versetzt wurde. Kartoffelchips, wie sie im Supermarkt verkauft werden, gäbe es ohne die Lebensmittelindustrie nicht, weshalb sie auch nicht zu einer gesunden Ernährung gehören.
Alternative: Chips selber herstellen. Kartoffen in Scheiben schneiden und in Öl braten
, etwas salzen. Fertig.

Milch ist Babynahrung
Artspezifisch bedeutet: Katzenmilch ist dazu da, Katzenbabys so lange zu ern
ähren, bis sie selbständig Mäuse fressen und verdauennnen. Menschenmilch ist dazu da, Menschenbabys so lange zu ernähren, bis sie selbständig Früchte und Gemüse essen und verdauen können. Und Kuhmilch ist dazu da, Kälber so lange zu ernähren, bis sie selbständig Gras und Kräuter fressen und verdauen können.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie hartn
äckig viele erwachsene Menschen darauf bestehen, sich zeitlebens (und dann auch noch von einer Kuh) stillen zu lassen.

Fleisch ist Notnahrung
Der Mensch wurde erst zum Jäger, als er in unwirtliche Regionen abwanderte und Kälte und Hunger ihn erfinderisch werden liessen. Er entwickelte Jagdspeere und Fallen und entdeckte die Wärme des Feuers. Fleisch (insbesondere das von grösseren Tieren) war für den Menschen also eine Notnahrung, die ihm half, in Eis und Schnee zu überleben.

Quelle: Auszug aus Artikel "Gesunde Ernährung" auf der Website Zentrum der Gesundheit

Lesen Sie ganzen den Artikel bei: www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html

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Meine persönlichen Erfahrungen ... und es funktioniert !

Früher war ich ein Alles-Esser und ein Nur-Cola-Trinker. Das hat meiner Gesundheit geschadet. Im Jahr 2006 habe ich dann begonnen, nur noch Bio-Lebensmittel zu kaufen, mit ganz wenigen Ausnahmen wenn es nicht anders möglich war. Seit 1. Januar 2013 esse ich kein Fleisch mehr. Es ist unbestritten, dass eine gesunde Ernährung wesentlich dazu beiträgt, die Gesundheit zu erhalten. Ich achte heute sehr bewusst darauf, was ich in meinen Körper hinein verleibe.

Beweggründe meiner Ernährungsumstellung:

Wasser - Mineralwasser
Laut einer alten Faustregel kann ein Mensch 3 Wochen lang ohne Nahrung überleben, jedoch nur 3 Tage ohne Wasser. Der Mensch besteht zu einem Grossteil aus Wasser, es ist also sehr wichtig, seinem Körper immer genügend Wasser nachzuliefern und täglich 1 - 2 Liter zu trinken. Und zwar hauptsächlich Wasser.
Deshalb habe ich bei meiner Schritt-für-Schritt-Ernährungsumstellung mit dem Wasser begonnen und ich trinke hauptsächlich Wasser aus der Leitung (Hahnenburger).

Informationen bei:

- www.trinkwasser.ch/dt/frameset.htm?html/trinkwasser/nav_tw.html~leftFrame

- www.wasserqualitaet.ch/deutsch/pagesnav/frames.htm

- www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser-qualitaet.html

In den meisten Orten in der Schweiz ist das Leitungswasser/Hahnenburger von sehr guter Qualität. Warum also Flaschen schleppen?

Als Notvorrat im Falle einer Katastrophe (wie im Mai 2013 in Tägerig/Aargau) habe ich mir einige Harrassen mit Mineralwasser in Glasflaschen angeschafft.

Beim Kauf von Mineralwasser wähle ich immer Glasflachen. Warum? Weil sich bei PET-Flaschen Schadstoffe ins Wasser lösen können.

www.quell-online.de/quell/wasser/QC13W01.php  und www.youtube.com/watch?v=OFYxAhrp3lw

Aber auch beim Mineralwasser in Glasflaschen gibt es einiges zu beachten. Nicht alle Wasser sind qualitativ gleich gut.

Die Zeitschrift "Ktipp" hat am 13. Mai 2012 den Artikel "Mineralwasser: Quelle grosser Verwirrung" publiziert, www.ktipp.ch/themen/beitrag/1074380/Mineralwasser_Quelle_grosser_Verwirrung_,

und hier gibt es die Liste der Mineralwasser mit Urangehalt zum Herunterladen.

Viele Informationen über Mineralwasser gibt es bei http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwasser. Wer noch weitere Informationen möchte, sollte einfach mal etwas googlen, und auch die Website seines Lieblings-Mineralwassers besuchen.

Gesüsste Getränke wie Coca Cola & Co. kaufe und konsumiere ich keine mehr, weil es mir einfach zuviel Zucker und andere (Schad-)Stoffe drin hat, wie beispielsweise das giftige Benzoat/E 211.

Rezept für ein erfrischendes Getränk: Leitungswasser in Krug füllen, Orangen-/Zitronenscheiben oder Pfefferminzblätter dazu. Fertig.

Bio - Früchte und Gemüse
Bioware lohnt sich immer, weil da eine grosse Wahrscheinlichkeit besteht, dass keine giftigen Pestizide gespritzt wurden.
Bei konventionell angebauten Früchten und Gemüse wird leider viel zuviel gespritzt. Störend dabei ist auch, dass die gesetzlichen Grenzwerte mit einem Trick nicht überschritten werden, in dem man einfach verschiedene Giftstoff-Spritzmittel einsetzt.

Regional und saisonal
Gemüse und Früchte aus der Region sind frischer, weil keine weiten Transportwege nötig sind und deshalb reif geerntet werden können. Am besten ist natürlich der Hofladen bei einem Biobauern, gibt es heute in jeder Region! Welche Früchte und Gemüse zu welcher Zeit Saison haben, ist in der Saisontabelle von 5amtag.ch nachzulesen.

Äpfel aus Neuseeland? Tomaten aus Spanien? Kartoffeln aus Polen? Bohnen aus China? All diese Früchte und Gemüse sind unreif geerntet und haben sehr lange Transportwege hinter sich. Damit sie bei uns dann noch verkauft werden können, müssen sie mit Frischhaltemitteln "behandelt" werden. Von Frische und Geschmack bleibt dann fast nichts mehr übrig.

Milch
Schon als Kind und Jugendliche mochte ich Milch pur nicht, höchstens mal als Schokoladedrink.
Dies machte es mir leicht, darauf zu verzichten. Ausserdem ist Milch ja Babynahrung, und wenn schon müssten wir Menschen Muttermilch trinken (also Milch von Frauen und nicht von Kühen). Milch von einer verstümmelten Kuh ohne Hörner und mit Riesen-Monster-Eutern? Und was ist sonst noch so alles in dieser Milch drin? Medikamente, Wachstumshormone, Antibiotika?

Milchbauern dopen Kühe mit Medikamenten
Früher gab eine Kuh durchschnittlich 8 Liter Milch - für ihr Kalb. Heute sind es 50 Liter!

siehe Kurzvideo "Nur die Leistung zählt" der Sendung "Nano" vom 26.08.2013 auf 3sat: www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=37818

Interessant ist auch der Artikel "Doping für Turbokühe" über das seit Januar 2013 neu zugelassene Medikament "Kexxtone": Die meisten Verbraucher haben keine Ahnung, was sie sich mit Milch und Milchprodukten alles einverleiben.

daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/2013/sendung-vom-12062013-kuehe-100.html

Das Märchen von der gesunden Milch
Als einziges Lebewesen auf der Erde lässt sich der Mensch zeitlebens stillen, aber nicht von der eigenen Mutter, sondern von einer Kuh. Milch von einer verstümmelten, auf Hochleistung getrimmten, kranken und mit Medikamenten vollgestopften Kuh ist gesund? Infos über Milch
bei: www.vegan.ch/warum-vegan/warum-keine-milch/ und www.tier-im-fokus.ch/info-material/info-dossiers/milch/

Kühe ohne Hörner?
90 Prozent aller Kühe in der Schweiz tragen keine Hörner. Argument: die Enthornung werde gemacht, damit sich die Kühe nicht gegenseitig verletzen. Nun ist es aber so, dass die Hörner wichtig sind für die Entwicklung, die Verdauung und den Stoffwechsel der Kuh.
Weitere Infos bei: www.kuhmithorn.ch und www.zeitenschrift.com/artikel/die-kuh-ohne-hoerner#.U3jHT6CKC70

Fleisch
Als erstes ist mir aufgefallen, dass ich viel Geld spare, seit ich kein Fleisch mehr kaufe und esse. Mit dem Ersparten könnte ich mir tonnenweise Früchte und Gemüse kaufen, soviel vermag ich ja gar nicht zu essen.
Weshalb ich kein Fleisch mehr esse, hat sich im Laufe des Jahres 2012 ergeben. Vielleicht habe ich zuviele Youtube-Videos von Massentierhaltungen und Schlachthöfen gesehen. Ich habe mich ausführlich informiert, wie und was da eigentlich genau abläuft mit der Fleischproduktion. Da werden Jungtiere herangezüchtet, verstümmelt, zu tausenden in Massentierhaltungsställen gehalten, hochgemästet, mit jensten Medikamenten vollgespritzt, und dann in der halben Welt herumgefahren, bis sie im Schlachthof die letzte Folter erhalten.
Im Laden deutet nichts mehr darauf hin, dass ein Stück Fleisch mal ein lebendiges fühlendes Wesen war. Das Fleisch sieht dann schön rot aus. Aber nur von aussen sieht es so aus, innen gärt es, verursacht durch die sogenannte "unter Schutzatmosphäre verpackt"-Methode.

Ja, ich habe früher sehr gerne Fleisch gegessen. Aber mir ist inzwischen bewusst geworden, was da alles an Schadstoffen in meinen Körper hineingelangt, wenn ich Fleisch esse. Fleisch ist ein Stück Lebenskraft? Ich will aber keine versteckten Medikamentencocktails essen, ich will keine Stresshormone essen, ich will keine Angst essen. Deshalb ist fleischlos für mich kein Verzicht, sondern ein Stück Lebensqualität, das ich neu gewonnen habe!

Vegetarisch - vegan
Fleischlos leben ist für mich kein Verzicht, sondern ein neu gewonnenes Stück Lebensqualität.
Vegetarisch ist die Ernährung ohne Fleisch und Fisch.
Vegan ist die Ernährung ohne tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier etc.

Es gîbt viele gute Bücher mit vegetarischen und veganen Rezepten. Absolut begeistert bin ich vom Buch "Vegane Kochkunst" von Matthias Langwasser. Darin gibt es ausser leckeren Rezepten auch viele Informationen über die vegane Ernährung für unsere Gesundheit und eine ausführliche Warenkunde. Dieses Buch macht richtig Lust aufs Kochen!

Vitamine
Die Vitamine esse und trinke ich in Form von Früchten, Gemüse und Kräutern. Ich verzichte auf gekaufte Fertig-Fruchtsäfte, weil die Vitamine darin chemisch hergestellt sind. Viel lieber esse ich eine Frucht pur, Natur pur.
Rezept für einen Drink zum Frühstück: 3 - 4 Karotten im Entsafter, in ein Glas geben, dann noch den Saft einer Orange daruntermischen - einfach köstlich.

Vitamin B 12 - keine Angst vor einem Mangel!

Die Angst vor einem Vitamin-B12-Mangel bei vegetarischer/veganer Ernährung ist völlig unbegründet!
Rezept für den schnellen Aufbau von Vitamin B12: ca. 100 g biologisches rohes Sauerkraut, ein halber süsslicher Apfel hinzu raffeln, 3 - 4 Baumnüsse (enthalten viel Vitamin C) dazutun - das ganze esse ich als Apéro in 2 nacheinanderfolgenden Tagen, etwa jeden 2. Monat. Funktioniert!

Beim Googlen mit den Stichworten "vegetarisch vitamin b12 mangel" kann man sich ausführlich informieren. Nützlich ist auch zu wissen, dass zuviel Zucker das Vitamin B12 zerstören kann.

Vitamin D durch Sonnenlicht

Vitamin D ist eigentlich kein Vitamin, sondern eher ein Hormon. Vitamin D wird im menschlichen Körper gebildet, wenn die Sonne mit genügend Intensität auf ein genügend grosses Stück Haut scheinen kann.
Im Winter ist die Sonne nicht stark genug, dem Körper fehlt dann die Sonnenkraft. Deshalb ist es wichtig, von April bis Oktober Sonne tanken und auftanken. Aber nicht zu viel und vor allem ohne Sonnenschutzmittel! Täglich, am besten in der Mittagszeit, 10 - 15 Minuten Arme und Gesicht in die Sonne halten. So wird der Körper mit Vitamin D versorgt und kann sich sogar noch einen Vorrat für den Winter anspeichern. Mit dieser Methode man auf all die chemisch hergestellten Pillen und Wässerchen verzichten.

Quellen:

- www.youtube.com/watch?v=RNEjpwsEtLk (Kurz-Video)

- www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html

- www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/sonne-100.html

Zusatzstoffe - Etikettenschwindel
Viele Fertiggerichte erscheinen auf den ersten Blick gesund und natürlich. In Wirklichkeit sind das jedoch meistens Hightech-Erzeugnisse und enthalten Zusatz- und Hilfsstoffe wie Geschmacks-verstärker, Aromastoffe, Farbstoffe, chemisch hergestellte Vitamine etc.

Liste der zugelassenen Zusatzstoffe: www.admin.ch/ch/d/sr/817_022_31/app1.html
(mit E-Nummern und Name).

Längst nicht alle Etiketten auf Lebensmitteln halten, was sie versprechen. Fertiggerichte, Dosen, Flaschen, Tüten, Kartons usw. locken mit Begriffen wie Light, gesund, natürlich, kalorienarm, ohne Geschmacksverstärker, mit natürlichem Aroma usw.

In der Sprache der Lebensmittelindustrie bedeutet "Natürlich" jedoch nur, dass irgend etwas aus der Natur die Basis der Herstellung war.

Die Bedeutungen am Beispiel von Erdbeeren:
Erdbeeraroma: Das Aroma wird chemisch hergestelt und enthält keine einzige Erdbeere.
Natürliches Aroma: Der Ausgangsstoff muss etwas Natürliches sein, enthält höchstwahrscheinlich keine Erdbeeren, wird meistens aus dem Naturprodukt Sägespäne hergestellt.
Natürliches Erdbeeraroma: Nur dieses Aroma muss aus echten Erdbeeren gewonnen werden.
Erdbeeren: Steht dieses Wort genau so bei den Inhaltsstoffen, dann muss das Produkt echte Erdbeeren enthalten.

Problematisch an den chemisch hergestellten Aromen ist, dass sie das Geschmacksempfinden manipulieren. Bei Kindern kann unter Umständen der Geschackssinn zerstört werden und sie können naturbelassene Lebensmittel nicht mehr schmecken.

Es lohnt sich immer, die Inhaltsstoffe zu lesen, bei allen Produkten.

Heute habe ich eine Phase erreicht, wo ich mir lieber ein Gericht selber koche, mit frischen Zutaten. Dieser Fertiggericht-Stuff schmeckt mir einfach nicht. Runterwürgen, nur damit man etwas gegessen hat, macht doch keinen Spass und hat auch nichts mit Esskultur zu tun.

Schade, die Lebensmittelkonzerne produzieren nicht (mehr) für mich und mein Wohl, sondern nur noch für sich und ihren Profit. Macht nichts. Ich kaufe einfach nichts mehr von diesen Firmen (klick auf nebenstehendes Bild der Foodcompanies).

All ihre chemiegefüllten Produkte mit falschen Angaben auf den Etiketten können sie meinetwegen selber essen
... was sie jedoch nicht tun, sie wissen warum!

Bild bei: bankenstein.net

Bis jetzt hat sich meine Lebensweise in Sachen Ernährung bestens bewährt, es geht mir gut und ich fühle mich pudelwohl. Für mich ist und bleibt es ein Experiment im Abenteuer Leben und ich freue mich, wenn ich jemand zum Nachmachen anregen konnte.

Und es geht weiter ...

Mir würde es Freude machen, selber anzupflanzen. Auf meinem Balkon habe ich jedoch nicht soviel Platz und ohne Garten geht das nicht sehr gut.

Bald werde ich hier berichten, was aus meinen auf dem Balkon angepflanzten Tomaten, Kartoffeln, Kefen und Kräutern geworden ist.

Gut zu wissen

· Saisontabelle für Früchte und Gemüse

www.5amtag.ch/wp-content/uploads/2010/03/kls_saisontabelle_a4_d1.pdf

· EU-Saatgutrecht: Die EU ist zur Zeit daran das EU-Saatgutrecht zu verschärfen. Wird das

Recht so umgesetzt, wie es zur Zeit diskutiert wird, würde der Samentausch und auch der Anbau von traditionellen Sorten im eigenen Garten strafbar.

www.prospecierara.ch/de/news/verschaerftes-saatgutrecht

· Lebensmitteln, die "unter Schutzathmosphäre verpackt" sind

Achten Sie auf die Angaben auf den Etiketten
Info bei: www.foodwatch.org/de/informieren/schutzatmosphaere/2-minuten-info/

· Lebensmittelpyramide: Auf der Lebensmittelpyramide der Schweizerischen Gesellschaft für

Ernährung (sge) finden Sie viele wertvolle Informationen:
www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide
Die Lebensmittelpyramide lässt sich herunterladen (PDFs, in verschiedenen Sprachen erhältlich).
Die Website bietet eine vielfältige Palette an Wissenswertem rund um das Thema Ernährung.

· Anbaufläche von gentechnisch veränderten Pflanzen

www.transgen.de/anbau/eu_international/

· Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt

Gut zu wissen für Eltern, die ihre Kinde mit Ritalin vollpumpen (lassen):
www.seite3.ch/Ritalin+Die+gefaehrlichste+Droge+der+Welt/438255/detail.html

· Pillen für die Psyche. Werden unsere Kinder krank gemacht?

Zoom von ZDF, ausgestrahlt am 07.05.2014:

www.youtube.com/watch?v=UWtppfyI5Q4

· ADHS: eine fabrizierte Erkrankung, die es gar nicht gibt

Gut zu wissen für Eltern, deren Kinder angeblich an ADHS leiden:
www.inhr.net/artikel/adhs-eine-fabrizierte-erkrankung-die-es-gar-nicht-gibt

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Buchtipps

 


ISBN 3-8338-2522-7
Fr. 27.90


ISBN 3-8338-2286-4
Fr. 30.45

ISBN 3-426-78561-7

Fr. 15.90


ISBN 3-86336-040-0
Fr. 18.90


ISBN 3-548-37495-6
Fr. 15.90


ISBN 3-517-08827-7
Fr. 14.90

ISBN 3-570-10126-6

Fr. 28.40

ISBN 3-596-18848-2

Fr. 15.90

 

TOP-TIPP: Vegane Kochkunst von Matthias Langwasser

Einzigartig unter den veganen deutschsprachigen Kochbüchern, da es umfassende Informationen über die Vorteile einer veganen Ernährung für Mensch und Erde liefert sowie eine ausführliche Warenkunde, wichtige Grundrezepte und Basiswissen über die rein pflanzliche Küche enthält.
Die Rezepte für alle Mahlzeiten des Tages gehen vom Hafermüsli über deftige Eintöpfe bis hin zu veganen Eiscremes und Kuchen. Sie sind oft genial einfach, sehr wohlschmeckend und übersichtlich. Die Zutaten sind in jedem gut sortierten Bioladen oder Reformhaus und vielfach auch in Supermärkten erhältlich.
Viele besondere Fotos machen sofort Lust, die Rezepte auszuprobieren und zeigen, wie ansprechend eine pflanzliche Küche sein kann.
Dieses Werk ist mehr als ein Rezeptbuch, da es einen ganz neuen Lebensstil beschreibt, dem sich immer mehr Menschen auf der Erde zuwenden.
Das vegane Kochbuch ist geeignet für all diejenigen, die gesunde Nahrung geniessen wollen und denen bisher ein ausführlicher Wegweiser gefehlt hat.
Dieses Buch kann Ihr Leben verändern, indem es Ihnen hilft, eine gesunde und wohlschmeckende Ernährungsweise umzusetzen, die Ihnen ein völlig neues Lebensgefühl schenken wird.

 

 

Matthias Langwasser
über Macht und Ohnmacht

Website von Matthias Langwasser:
www.regenbogenkreis.de

ISBN 3-00-021124-1

erhältlich für Fr. 37.90 bei: buch.ch

oder für Euro 24.90 bei amazon.de

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Links

 

www.foodwatch.org

entlarvt verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf sicheres und gutes Essen

www.abgespeist.de

entlarvt Werbelügen auf Lebensmitteln

www.zentrum-der-gesundheit.de

Für die Gesundheit des Menschen

www.dokumentiere.de

Videos und Fotos rund um den Tierschutz 

http://konsumentenschutz.ch

Stiftung für Konsumentenschutz

http://foodwaste.ch

Unabhängige Informations- und Dialog-Plattform zum Thema Lebensmittelverluste in der Schweiz

www.beobachter.ch

Beobachter - Die aktuelle Konsumenten- und Beratungs-Zeitschrift

www.heilkraeuter.de

Über 600 Heilpflanzen und ihre Heilwirkungen 

www.nachhaltigleben.ch

mit Einkaufs-Ratgeber für Bio-Lebensmittel
und Bio-Balkon: Tipps und Tricks für Gemüse und Kräuter

www.landwirtschaft.ch/de/vom-hof/

Direktverkauft von Produkten ab Hofladen, mit Suchfunktion

www.freiwilligfrei.de

www.prospecierara.ch

Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren

www.vgt.ch

VGT - Verein gegen Tierfabriken Schweiz

Interessante Website mit vielen wertvollen Informationen

www.lauener-beratungspraxis.ch

Seit 1981 - Die intuitive, trinitäre Beratungspraxis

 

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Videos

Unser täglich Gift

Bereits im Jahr 1971 hat Neurologe Dr. John Olney in einer Studie nachgewiesen, dass Aspartan und Glutamat Hirnzellen zerstören.
Im Film ab 1.44.33 wird erklärt, wie Krebs entsteht: Krebs entsteht durch Entzündungen in unseren Zellen, hervorgerufen durch Schadstoffe. Oder haben Sie ernsthaft geglaubt, dass es dem Körper nicht schadet, wenn man täglich Aspartan, Glutamat und tausende weitere chemische Zusatzstoffe zu sich nimmt.

Die Tricks der Lebensmittelindustrie
Wie uns die Lebensmittelindustrie ungesundes Essen schmackhaft macht

Lebensmittel sind mehr denn je eine Ware, mit der sich gute Geschäfte machen lassen. Doch was genau tischt uns die Lebensmittelindustrie eigentlich auf? Schon lange ist die Vorstellung von natürlichen Lebensmitteln Geschichte. Der eilige Kunde von heute ist im Supermarkt mit einer unüberschaubaren Masse perfekter Designprodukte konfrontiert. Die Hersteller dieser Nahrungsmittel feilen an immer neuen Ideen und Rezepturen. Bei Zusammensetzung und Optik wird nichts dem Zufall überlassen.

Bottled Life

Dokumentation über das Raubtiervehalten von Nestlé mit dem Wassergeschäft

Nestlé - das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Water Makes Money
Wie private Konzerne aus Wasser Geld macht

More than Honey - Trailer

Der Dokumenarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof ist als DVD  erhältlich bei buch.ch

Monsanto - einer der gefährlichsten Grosskonzerne weltweit

Monsanto: Mit Gift und Genen

Dokumentarfilm über das von Monsanto verheerende Wirken auf Mensch, Natur und Tierwelt

Firmen die Produkte von Monsanto verwenden

http://veganmaniac.com/firmen-die-produkte-von-monsanto-verwenden/

Englische Parlamentskantine verbannt Gentechnik von der Speisekarte!
Interessanterweise gibt es auch bei Monsanto (weltweit grösster Lieferant von Gen-Saatgut) keine gentechnisch veränderten Lebensmittel in den eigenen Cafeterias. Sehr Merkwürdig!
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/englische-parlamentskantine-verbannt-gentechnik-von-der-speisekarte-waehrend-sich-britische-ministe.html

Glyphosat ist überall

- Glyphosat - wir sind vergiftet (Monsanto)

www.youtube.com/watch?v=xhyL4LfZoyE

- Monsanto überall - Unkrautvertilgungsmittel in uns:

www.youtube.com/watch?v=sCx9gMQpjFE

- Glyphosat - Massenvernichtungswaffe aus dem Supermarkt

www.neopresse.com/umwelt/glyphosat-massenvernichtungswaffe-aus-dem-supermarkt/

Reportage: Wie billig kann Bio sein?

Auf Fleisch verzichten?

Der mehrfach preisgekrönte Philantroph und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, hält am Melbourne Food an Wine Festival 2012 ein eindrückliches Plädoyer dafür, warum es mit unserem Gewissen nicht vereinbar ist, tierische Lebensmittel zu essen.

Die Hiobs-Botschaft für Fleischesser
Fleisch essen macht krank

Mahlzeit - krank vom Essen

Glutamat

 

Aspartam: wie wir saystematisch vergiftet werden

We feed the World - Trailer

Kampf-Tomaten für Europas Küchen

 
 

Schmutzige Shrimps

Kosmische Botschaft an die Menschheit

Awake - ein Reiseführer ins Erwachen

Ein wunderschöner Film über das Erwachen der Menschheit
Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in einer Art Winterschlaf. Wir funktionieren zwar, aber sind getrennt von der Quelle unseres Seins. Was können wir tun, um aufzuwachen? Mit dieser Frage im Gepäck macht sich Catharina Roland auf eine tief bereichernde Reise zu zahlreichen Visionären und spirituellen Lehrern, die helfen, unsere verlorene Ganzheit wiederzuentdecken.

www.awake-der-film.de

Trailer: www.youtube.com/watch?v=YqNPVR7UJTM

DVD für Fr. 24.90 erhältlich bei buch.ch

Der Wandel sind wir
Videobotschaft von Christoph Fasching über den Gesellschaftswandel

Besuchen Sie auch die Website von Christoph Fasching www.botschafterdeslichts.com mit vielen sehr interessanten Informationen, insbesondere
lesenswert: www.botschafterdeslichts.com/weltgeschehen/allgemeines/beweise-fur-die-existenz-von-lichtwelten/

The Great Bell Chant (The End of Suffering)
Der Gesang der grossen Glocke (Das Ende des Leidens)

Text mit deutscher Übersetzung

Sepp Holzer - Neue Weltordnung - Was wir tun können/sollten

Laguna Blanca - so toll kann ökologische Landwirtschaft sein!

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